19. Januar 2021

Verfügbarkeit des Impfstoffs ist der Flaschenhals! Impfzentren öffnen schrittweise – großer Schritt in der Pandemiebekämpfung

„Ab heute können sich Senior*innen ab 80 Jahren in den sechs hessischen Impfzentren impfen lassen. Ab dem 9. Februar gehen dann die restlichen Impfzentren ans Netz, Voraussetzung dafür ist natürlich, dass genügend Impfstoff bereitgestellt wird.“, so Kaya Kinkel, Landtagsabgeordnete der GRÜNEN.

„Entgegen den Äußerungen der SPD-Abgeordneten Karina Fissmann und Torsten Warnecke, die einen Wahrheitsgehalt gleich einem Märchen haben, ist die Öffnung der Impfzentren ein großer Erfolg einer gemeinsamen Kraftanstrengung von Wissenschaft, Pharmaunternehmen, der europäischen Union, des Bundes, des Landes und der Kommunen. Die Landesregierung hat gemeinsam mit den Kreisen vorgearbeitet, sodass die Impfzentren startbereit stehen. Einzig und allein die Verfügbarkeit des Impfstoffs ist derzeit der limitierende Faktor, quasi der Flaschenhals der Impfstrategie.“, so Kinkel. „Im Hinblick darauf, dass der Impfstoff erst seit Ende Dezember genehmigt ist, ist die Verfügbarkeit derzeit noch begrenzt. Daher wurden zunächst die überregionalen Impfzentren geöffnet. In allen 28 Impfzentren die Impfstraßen für nur eine kleine Zahl an Impfdosen zu öffnen, ist nicht sinnvoll, vor allem, wenn man den logistischen Aufwand beim Transport allein durch die Kühlung betrachtet. Daher galt als erste Priorität, die Menschen durch die Impfung zu schützen, deren Risiko am höchsten ist.“ Aus diesem Grund erhielten zunächst die Bewohner*innen von Alten- und Pflegeheimen die Impfung. Im nächsten Schritt können sich ab heute Senior*innen über 80 Jahren in den sechs hessischen Impfzentren impfen lassen. „Den Engpass des Impfstoffes unter den Tisch fallen zu lassen und stattdessen Falschaussagen zu verbreiten, zeigt wieder einmal, dass sich die SPD-Abgeordneten gerne an Lügenmärchen bedienen, um in gutem Licht dazustehen. Unser Ziel hingegen ist nach wie vor, so schnell wie möglich so viele Menschen wie nur möglich gegen das gefährliche Virus zu impfen. Allein die Impfstoff-Zufuhr gibt die Geschwindigkeit dabei vor.“, so Kinkel abschließend.

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