13. September 2011

Belgrad – Sarajewo – Zagreb – Lubljana

Soooo, lange nichts mehr geschrieben, deshalb muss ich jetzt mal ein wenig aufholen. Da ein Blogeintrag ohne Bilder immer eher langweilig ist und wir weder in Sarajewo noch in Zagreb ein Internetcafe mit eine Moeglichkeit SD-Karten zu lesen gefunden haben, haben wir ueber eine Woche nichts gebloggt. Dabei haben wir soo viel erlebt!

Zunaechst noch mein Bericht von Rehau, der Firma die wir in Sofia besucht haben und wo wir ein Interview mit dem Vertriebschef hatten:

Nachhaltigkeit und Energieeffizienz in Bulgarien:

Rehau, eine deutsche Firma die Plastik und Polymerstoffe vertreibt, hat unter anderem einen Sitz in Sofia. Durch einen Zufall habe ich die Adresse erhalten und Ivan, der vertriebschef war auch sehr aufgeschlossen und hat sich 2h Zeit fuer uns genommen.

Das Gebaude von Rehau wurde schon mehrmals ausgezeichnet fuer die hohe Energieffizienz da es sehr nachhaltig gebaut ist: Geothermie wird zum Heizen und zum Kuehlen durch eine Fussbodenheizung genutzt, so dass keine Klimaanlage gebraucht wird. Es existiert eine Wasseraufbereitungsanlage zur Nutzung des Regenwassers fuer die Toiletten und Um warmes Wasser zu erhalten wird Solarthermie genutzt. Ausserdem wird noch eigener Strom durch eine PV-Anlage auf dem Dach produziert. Durch diese Bauweise spart Rehau in 20 Jahren 120.000 Euro an Energiekosten!

Rehau bietet in Zusammenarbeit mit anderen Fimren beispielsweise Energieeffiziente Fenster an die nur ein Drittel der Waerme benoetigen und eine sehr gute Waermeleitung haben. Darauf wird in Bulgarien ztwar noch nicht so viel Wert gelegt, aber auch hier waechst der Markt. Rehau bietet auch Seminare an um vor allem Studenten in diesem bereich zu schulen und um das Thema mehr in die Oeffentlichkeit zu bringen. Auch die Kooperationspartner werden geschult. Ivan meinte dass das besusstsein definitiv steigt bei jungen Menschen, dass aber oft, kommt es auf die eigene Kaufentscheidung an, dier Investitionskosten zu hoch sind. Das sei oft das Problem, Menschen sehen nur die Hoehe der Erstinvestitionen ohne die Ersparnisse ueber die Jahre mit einzuberechnen und entscheiden sich dann gegen energieeffiziente Produkte. Das ist in Deutschland auch noch immer ein Problem, durch Staatliche Foerderung und Subventionen wird das hier aber ganz gut gelenkt. In Bulgarien dagegen sind die Steuern beispielsweise abhaengig von dem Gesamtwert eines Hauses beispielsweise. Das heisst, da energieeffiziente produkte oft teurer sind, muessen sie auch hoehere Steuern auf energieeffiziente gebaeude zahlen. In Oesterreich dagegen bekommt man einen grossen Teil der Investitionskosten zurueck wenn man in einen bestimmten Standard erreicht, ebenso in Deutschland.

Es gibt in Bulgarien nur zwei grosse Solarparks und nur sehr wenige Menschen haben eine private PV-Anlage. Es gibt zwar eine Art Einspeiseverguetung, dh man kann die produzierten Strom verkaufen, jedoch ist es ein sehr grosser burokratische Aufwand den die meisten Menschen nicht eingehen wollen.

Das Gespraech war sehr aufschlussreich und nach 2 h sind wir zuruecknach Sofia gefahren.

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Da ich hier gerade zu faul bin, jedes Bild einzeln einzufuegen, hier eine Bildergalerie aus Bulgarien, Bosnien und Hercegowina und Serbien:

Belgrad 05.09. – 06.09.

Auf dem Weg von Sofia nach Belgrad haben wir im Zug einen Mann kennengelernt der urspruenglich aus Belgrad kommt aber auf Malta arbeitet. Er war super freundlich und hat uns die Telefonnummer von seinem Sohn in belgrad gegeben damit wir uns bei ihm melden koennen. Die Zugfahrt von Sofia nach Belgrad war eine der schoensten die wir bisher hatten: Wir sind durch Schluchten und Gebirge gefahren und Tunnel, die einfach so durch den berg gehauen wurden, so schien es zumindest. gegen abend kamen wir nach 10h Fahrt dann Belgrad naeher und das war ein bisschen so, wie ich mir Osteuropa vorgestellt habe: Der Zug miniklein, nur 2 Wagen und als Toilette nur ein Loch im Zugboden. Er fuhr teilweise schrittgeschwindigkeit, draussen wurde es dunkler und durch die Schluchten wirkte alles etwas bedrohlich. Ueber Belgrad war gerade ein Gewitter und um uns herum waren ueberall Blitze zu sehen und man hatte teilweise das Gefuehl, die Welt ginge unter. In Belgrad angekommen ging gerade ein heftiger Regenschauer runter so dass wir erstmal am bahnhof warten mussten bis es weniger wurde. Das war uebrigens erst unser zweiter kurzer Regenschauer waehrend der ganzen 4 Wochen!

Belgrad war sehr schoen, wir stiessen mal wieder auf die Donau und die Save, ein kleiner Fluss der dort in die Donau muendet. An dieser Muendung war ein super schoener Park und mal wieder – wer haette das gedacht – ein Fortress, eine Festung. Irgendwie scheint jede Stadt in Osteuropa solch eine Festung aus der tuerkischen Ottomann Zeit zu haben? Dort haben wir den Nachmittag verbracht, sind durch die Festung geschlendert und haben den Ausblick genossen. Seltsam war eine Ausstellung mit Kriegsmaschienen die dort war. Viele Panzer und schwere Geschuetze waren dort ausgestellt. Ist das die Vergangenheitsbewaeltigung der Serben? Ich war mir nicht sicher aber ich vermute, dass gerade das die Waffen waren, mit denen sie 15 Jahre zuvor in Bosnien einmarschiert sind…

Am Abend haben wir uns dann mit dem Sohn unseres Mitreisenden, Mladen, verabredet, da ich ihn interviewen wollte. Er wohnte etwas ausserhalb des City Centers deshalb wollten wir uns an einem grossen Kaufhaus treffen zu dem wir mit dem Bus gefahren sind. Wir wussten die Haltestelle nicht weshalb wir eine Frau im Bus baten uns zu sagen, wo wir rausmuessen. Irgendwann gestikulierte sie uns dass wir rausmuessen und wir landeten in irgendeinem Wohngebiet. Als ich Mladen angerufen hat sagte er uns wir muessten noch eine Station weiter fahren, sollten aber besser nicht laufen sondern nochmal Busfahren.

Endlich  am Kaufhaus angekommen wusste ich auch warum: neben dem ultra-schicken, super modernen teuren Kaufhaus war ein grosses Gelaende wo viele Baracken standen und Familien ohne laufendes Wasser und Elektrizitaet wohnen. Mladen erzaehlte dass diese Slums mitten in der Stadt ein grosses Problem sind da die Kinder dort kaum zur Schule gehen und unter unmenschlichen Bedingungen leben. Sie bekommen kaum hilfe vom Staat, das Sozialsystem ist nicht sehr gut, weshalb vielen Menschen dort nichts anderes uebrig bleibt.

Zu Nachhaltigkeit erzaehlte er, dass insbesondere junge Serben ein immer hoeheres Umweltbewusstsein entwickeln. Das problem ist, wie auch schon in Bulgarien, dass sehr viele junge, gebildete Menschen das Land verlassen und ihr Glueck in einem anderen, entwickelteren Land versuchen. Gerade in den letzten Monaten hatte es eine grosse Offensive in Belgrad gegeben wo Promis eine Cleaning Aktion gestartet haben und die Stadt aufgeraeumt haben und Muell aufgesammelt haben um durch die Oeffentlichkeiteit das Thema staerker im Bewusstsein zu verankern. Das Durchschnittseinkommen in Serbien betraegt, zumindest auf dem Land, gerade mal 230 Euro weshalb kaum Geld fuer eine Nachhaltige Lebensweise uebrigbleibt. Das ist uns auch auf der Zugfahrt aufgefallen: Viel Muell wird einfach in den Fluessen entsorgt und die Strassen sind teilweise sehr vermuellt, besonders entlang der bahnstrecke scheint manchmal einfach eine inoffizielle Muelldeponie zu bestehen.

Dieses Gespraech war sehr aufschlussreich und Mladen erzaehlte auch viel von der serbischen Mentalitaet zum Krieg, auf den sie immer wieder angesprochen werden: Er hat, genau wie viele andere junge Serben keine Lust mehr sich staendig mit diesem Thema zu beschaeftigen und darueber zu sprechen und, zumindest meinem Gefuehl nach, sich dafuer zu rechtfertigen. Viele junge Serben wollen Reisen und die Welt sehen und die meisten stehen auch der EU sehr aufgeschlossen gegenueber. Mladens Meinung dazu war, dass er Serbien gerne als Teil der EU sehen wuerde, aber dafuer die Preise nicht zu stark steigen duerfen bzw. dann auch das Einkommen steigen muss. Als Vergleich nannte er Bulgarien, wo die Preise gestiegen bzw. noch immer steigen, die Einkommen aber gleich bleiben.

Sarajewo 07.09.-11.09.

Nach diesen interessanten Eindruecken waren wir gespannt auf die naechste Station unserer Reise: Sarajewo in Bosnien und Herzegowina. 

ich habe mich ehrlich gesagt vorher nicht gross mit dem Krieg dort vor 15-20 Jahren beschaeftigt, umso gespannter war ich auf die Stadt und deren geschichte. 

Die Zugfahrt von Belgrad nach Sarajewo dauerte mal wieder 10 Stunden und der Zug war aehnlich wie der letzte: Ziemlich klein und versifft aber darauf war ich ehrlich gesagt vorbereitet und hatte es mir weitaus schlimmer vorgestellt. Wir hatten mal wieder ein Abteil fuer uns und konnten lesen, schlafen und Zettelkopf spielen. Da wir durch Kroatien nach BiH gefahren sind (es gibt keine direkte Zugstrecke von Belgrad nach Sarajewo) sind wir 4 mal in eine Passkontrolle gekommen. Und Stempel fuer den Reisepass bekommen, Yeah! Abends um 21 Uhr sind wir in Sarajewo angekommen und auf dem Weg mit der Tram zum Hostel sind mir die vielen vielen Einschussloecher an den alten Haeusern aufgefallen. Total gruselig.

Das Hostel war super schoen, eine Wohnung die zu einem Hostel umgebaut wurde mit einer fantastischen Dusche! Alles neu und schoen eingerichtet und da die Rezeption nicht immer besetzt war, nur wenn jemand ein- oder ausgecheckt ist haben wir uns bald so gefuehlt als ob das unsere Wohnung ist. 🙂

Am naechsten Tag sind wir in die Altstadt die nicht weit von unserem Hostel war und ich hab mich ein bisschen in die Stadt verliebt: Lauter kleine Gaesschen mit vielen orientalischen Bars und Vafes, unterschiedlichen Kulturen und Religionen, mehrmals pro Tag ertoent der Ruf zum Gebet von dem Muzzezzin (schreibt man das so? Man spricht es auf jeden Fall Mu-e-sin) und hinter jeder Ecke sieht man eine anderen, niedlichen Shop. Herrlich! Hier fanden wir auch endlich die Hosen, nach denen wir schon die ganze Reise geschaut haben. 

Wir gingen natuerlich zuerst einmal zu der Bruecke, auf der Franz Ferdinand erschossen wurde und woraufhin der erste Weltkrieg ausgebrochen ist. Diese ist allerdings relativ unspektakulaer und nach weiterem Bummeln durch die Stadt beschlossen wir das History Muesum zu besuchen. 

Dieses war in einem sehr alten Gebaeude und hat sich vor allem mit dem Bosnienkrieg beschaeftigt. Sehr beruehrend fand ich vor allem alte Zettel, Zeitungsausschnitte aus dem Krieg und – besonder krass – ein Kinderpullover wo Blutflecken drauf waren. Durch Fotos und Zeitungsausschnitte zeigte die Ausstellung das Leben waehrend des Krieges und es ist kaum zu glauben, wie die Menschen damals leben mussten. Ein Foto zeigte ein granateneinschlag auf dem Gemuesemarkt und man sah viele Leichen und eine Leiche, der Koerper komplett offen die ueber dem gelaender hing. An diesem Gelaender kamen wir spaeter auch noch vorbei und ich werde das Bild vermutlich nie wieder vergessen.

Ich war selbst in Auschwitz nicht so berueht da es trotz aller Grausamkeit schon sehr lange zurueck liegt. Beim Bosnienkrieg dagegen war ich selber 5, 6 oder 7 Jahre alt und habe eigene Erinnerungen an diese Zeit. Die meisten Menschen die man auf der Strasse sieht, haben den Krieg miterlebt und auch Menschen in unserem Alter haben persoenliche Erinnerungen daran, was das ganze sehr greifbar und persoenlich macht. 

Am Abend in einer Shisha Bar haben wir einige Einheimische kennengelernt die auch relativ schnell auf den Krieg zu sprechen kamen: Amelo, besitzer eines Mini-Restaurants und ein sehr lustiger Typ, hat uns erzaehlt dass 3 Jahre lang pro Sekunde mindestens eine Granate irgendwo in der Stadt fiel und wie die Bosnier in der Stadt gefangen waren, kaum in der lage sich zu versorgen da die Versorgungswege alle abgeschnitten waren. Er erzaehlte dass die UN niemandem geholfen hat und dass alle, die ueber den Flughafen fliehen wollten, zurueckgeschickt wurden. 

Nihad, ein anderer Bosnier der mittlerweile in den USA wohnt bot uns an, uns am naechsten Tag mit nach Travnik zu nehmen, einer kleinen Stadt ca. 2h von Sarajewo entfernt da erdort etwas zu erledigen hatte. Da wir schon nicht nach Mostar fahren konnten da es zu weit weg ist und 5h dauert, waren wir froh auch ausserhalb von Sarajewo das Land kennenzulernen. 

Am naechsten Tag um 11 holte und Nihad also mit seinem deutschen Leihwagen ab und mit kam ausserdem ein junger Tuerke, der in Sarajewo studierte und der auch schon gestern abend dabei war. 

Nach 2h Fahrt, bei der ich mehr als einmal dachte dass wir einen Unfall bauen (die Bosnier fahren nicht sehr ruecksichtsvoll, auch nicht wenn Schulkinder auf der Strasse laufen), kamen wir in Travnik an. Ein suesses kleines Staedtchen wo wir natuerlich – mal wieder – ein Fortress besuchten. Das war aber meiner Meinung nach ein besonders schoenes, wir haben super Fotos gemacht und von dort oben hatten wir einen wunderbaren Blick auf die Berge drumherum. Nach einem kurzen Bummel durch die Stadt und ueber den Markt, auf dem wir leckeren Kaese gekauft haben, sind wir in ein kleines Cafe an einem Bach und haben dort auf die anderen beiden gewartet, die auch kurze Zeit spaeter kamen. Bevor wir zurueck richtung Sarajewo gefahren sind hat uns Nihad noch kurz sein Elternhaus gezeigt, was ncoh immer ihm gehoert und wo er manchmal zu leben scheint wenn er in BiH ist. So sah es zumindest aus…

Es war schon ca 18 Uhr als wir fast wieder in Sarajewo waren, vorher haben wir aber noch einen kleinen Abstecher zu den Pyramiden in Visoko. Diese sind angeblich aelter als die aegyptischen Pyramiden und ebenso gross! Allerdings mittlerweile mit Baeumen und Erde bedeckt und nur an manchen Stellen freigelegt. Sie wurden auch erst vor 10 Jahren entdeckt! Wir rannten bis ungefaehr zur Mitte der ersten Pyramide und liefen dann wieder runter da wir sonst vermutlich verlorengegangen waeren da es sehr schnell sehr dunkel wurde.

Um 20 Uhr waren wir dann endlich wieder in Sarajewo und haben bei Amelo lecker gegessen: Annika hatte traditionelles Cevapi (das beste in ganz Sarajewo, angeblich!) auf Stein gebraten und ich hatte Mozzarella in Alufolie auf Stein gebraten. Dazu leckeres Pita und unser mitgebrachter kaese. 

In den bars wird uebrigens kein Alkohol ausgeschenkt was ich zienlich seltsam fand: Gerade unter Jugendlichen waere das bei uns in Deutschland glaube ich nicht vorstellbar. Wir haben also nur Shisha geraucht und lecker gegessen und sind dann gegen 12 Uhr zurueck zum Hostel.

Der naechste Tag war ziemlich unspektakulaer, waren ein bisschen Shoppen und haben uns weiter die Stadt angeschaut und sind dann zurueck zum Hostel. Da dort niemand da war,  haben wir die neuen Gaeste in Empfang genommen: Zwei Englaender die wir schon einmal in Veliko Tarnovo getroffen hatten! Wir haben ihnen alles gezeigt, als ob es unser Hostel waere und haben dann den Abend auf dem Balkon verbracht, Bier getrunken (hier gibt es Bier uebrigens in 2l-Flaschen!) und uns mit den Englaendern und dem Amerikaner unterhalten. 

Am Sonntag war schon unser letzter Tag in Sarajewo! Wir sind noch einmal zum Tunnel Museum gefahren, was ziemlich weit ausserhalb liegt und wo wir mit der Tram hingefahren sind. Dummerweise haben wir vergessen unser Tramticket abzustempeln und mussten fuers Schwarzfahren jeder 15 Euro zahlen. Mist.

Das Tunnel Museum war ziemlich seltsam aber gut: Wir wurden von 2 10jaehrigen empfangen die uns keck mit „5 marks please“ begruessten. Der Tunnel wurde waehrend des krieges unter dem Flughafen gegraben um die Stadt mit Lebensmitteln zu versorgen, da die UN, die auf dem Flughafen stationiert war, niemanden durchliess. Ein kleines Stueck des Tunnels war noch immer begehbar und so quetschten wir uns durch den 1,60 Hohen und 1m breiten Tunnel durch den, auf einer Laenge von 800 m, damals menschen, Tiere (Ziegen!), Lebensmittel und vor allem Waffen in und aus der Stadt transportert wurden. Teilweise mussten die MEnschen durch wasser waten oder kriechen da der Tunnel an manchen Stellen sehr niedrig war.

Abends haben wir uns dann in den Zug gesetzt der uns eigentlich ab halb 10 Richtung Zagreb bringen sollte. Allerdings hatte er 3 Stunden verspaetung und wir sind erst um kurz nach 12 losgefahren. Wir haben aber trotzdem schon geschlafen und da wir ein eigenes Abteil hatten war es sehr angenehm. Wir sind nur morgens um 8 Uhr durch die passkontrolle geweckt worden und waren so gegen 11 Uhr in Zagreb.

Zagreb 12.09.

Dort hatten wir nur einen Tag und sind durch die Stadt gebummelt, haben die kathedrale besichtigt und im Park gechillt. Irgendwie ist die Stadt zwar sehr schoen aber nicht sehr gross, weshalb wir innerhalb weniger Stunden schon alles – zumindest alles was umsonst war- gesehen hatten. Um 18 Uhr sind wir mit dem Zug nach Lubljana wo wir um 20 Uhr angekommen sind. Da Hostel liegt etwas ausserhalb, ansonsten ist es aber sehr schoen hier und wir geniessen einen weiteren sonnigen Tag. 


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